Gute Gespräche zum Europatag • Fragen galten häufig Bad Wimsbach

Brigitte Arnold, Erika Freppon (in gelben T-Shirts) und Beate Pötzsch-Ahrens (rechts) am Stand des Partnerschaftsvereins (Foto: Arnold)

Das schöne Wetter lockte am vergangenen Wochenende viele Besucher zum Europatag auf den Vorplatz des Bad Homburger Kurhauses. Das bunte Open-Air-Fest, das im Zeichen der europäischen Vielfalt stand, lockte nicht zuletzt wegen des riesigen Erdbeerkuchens und zahlreicher anderer kulinarischer Leckerbissen, die die Partnerschaftsvereine aus den Orten zwischen Grävenwiesbach und Kronberg präsentierten. Brigitte Arnold, Erika Freppon und Beate Pötzsch-Ahrens stellten die Arbeit des Friedrichsdorfer Städtepartnerschaftsvereins vor.

„Wir zeigen, wie Europa gelebt wird. Unsere Wertegemeinschaft bröckelt, aber die Mehrheit weiß, was sie an Europa hat. Das sieht man auch hier an all unseren Ständen“, versicherte Natascha Ramadanovic, Europabeauftragte des Hochtaunuskreises. 

„Wir haben gute Gespräche geführt“, sagte Brigitte Arnold, die im Friedrichsdorfer Städtepartnerschaftsverein für die Teilnahme an der Braderie und den Schüleraustausch mit Houilles verantwortlich ist. Während des Europatags jedoch habe überraschend eine andere der Friedrichsdorfer Partnerstädte im Zentrum der Neugier gestanden. „Die meisten Fragen galten Bad Wimsbach“, berichtete Brigitte Arnold, während sie Champignon-Pasteten an die Besucher verteilte. Letztere waren eine Hommage an die französische Partnerstadt Houilles, wo diese Pilze bis vor einigen Jahren in unterirdischen Kavernen gezüchtet wurden.

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