Die Hämmer fielen 24 Stunden lang: Rekord im Dauerschmieden

Dauerschmieden vor Zuschauern: Knud Englbrecht (rechts), Kustos der Wimsbacher Hackenschmiede (Foto: Neudorfer)

Dauerschmieden vor Zuschauern: Knud Englbrecht (rechts), Kustos der Wimsbacher Hackenschmiede (Foto: Neudorfer)

189 Knoten hat Knud Englbrecht innerhalb eines Tages (und einer Nacht) geschmiedet. Der Lohn für den Kustos der Bad Wimsbacher Hackenschmiede: Der Rekord im 24-Stunden-Dauerschmieden. Ob Englbrecht jetzt Muskelkater in den Armen und ob der Sonntag zum Ausschlafen gereicht hat, ist uns leider nicht bekannt.

Am Freitag, 12. September, um 16 Uhr startete Englbrecht den Weltrekordversuch in der österreichischen Partnerstadt. Immer wieder kamen Gäste aus nah und fern, um sich das schier Unmögliche anzuschauen und ihn wach und bei Kräften zu halten, wenn er an den beiden Schwanzhämmern der Hackenschmiede oder auch mit dem Hammer in der Hand am Amboss stand.

Schlussendlich schmiedete er bis 13. September 16 Uhr sage und schreibe 189 Schlüsselanhänger in Knotenform – also im Schnitt alle siebeneinhalb Minuten einen. Der Erlös aus deren Verkauf geht an den örtlichen „Verein für Menschen mit Lungenhochdruck“.

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