Kategorie-Archiv: Bad Wimsbach

Beschädigte Hackenschmiede wieder in Betrieb • Hochwasserschäden fast gänzlich beseitigt

Eröffnungsfeier vor der Hackenschmiede (Foto: Norbert Schneider)

Üblicherweise hat der Bad Wimsbacher Wimbach etwa die Breite unseres Erlenbachs und plätschert auch ebenso unscheinbar vor sich hin. Vor fast genau einem Jahr machten starke Regenfälle aus dem Bach jedoch einen reißenden Strom, der nicht nur Millionenschäden in der Marktgemeinde anrichtete, sondern auch wichtige Teile der 400 Jahre alten Hackenschmiede zerstörte. Im Mai schließlich wurde die erste Schmiedevorführung nach der Instandsetzung mit Frühschoppen und Einsegnung gefeiert. Der Seulberger Norbert Schneider, zweiter Vorsitzender des Friedrichsdorfer Partnerschaftsvereins, war mit dabei.

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1250 Jahre Seulberg: Wimsbacher Kapelle rockt das Festzelt • Kilometerlanger Festzug

Die Bad Wimsbacher Trachtenkapelle führte den Festzug an (Fotos: Arnold)

Oldtimer- und Traktorengebrumm, Blasmusik und Hexen in härenem Gewand bildeten am vergangenen Wochenende den Rahmen für das Seulberger Jubiläum. Und der älteste Friedrichsdorfer Stadtteil versteht zu feiern: Nach dem Mittelaltermarkt im März folgte jetzt der Höhepunkt den Jahres. Mit Freiheitssschießen, Comedians und Magiern, Musik und Feuerwerk sowie einer 12,5 Meter langen Kuchentheke. Zahlreiche Gäste aus allen Partnerstädten kamen zum Jubiläum, allen voran die große Trachtenkapelle aus Bad Wimsbach-Neydharting in Österreich. Der Partnerschaftsverein sponserte zudem die Band „Teachers & Friends“, die am Sonntagabend im Zelt aufspielte.

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525 Jahre Markterhebung Bad Wimsbach • Jubiläumsfeier in der Partnerstadt

525 Jahre Markterhebung Bad Wimsbach, SPV

Feiern in der Bad Wimsbacher Turnhalle: Norbert Schneider vom Friedrichsdorfer Partnerschaftsverein, Ingrid Huemer, Johann Strasser, Sonja Raab (im Bad Wimsbacher Gemeinderat zuständig für die Städtepartnerschaft mit Seulberg), Ditta Schneider, Gemeindevorstand Norbert Fischer (von links, Foto: Alfred Haslinger)

Während sich Seulberg fit macht für die Feier zum 1.250. Geburtstag im kommenden Jahr, feierte die österreichische Partnerstadt Bad Wimsbach-Neydharting dieser Tage das Jubiläum 525 Jahre Markterhebung. Norbert Schneider, stellvertretender Vorsitzender des Friedrichsdorfer Städtepartnerschaftsvereins, und Frau Ditta waren als Ehrengäste mit dabei.

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Arbeit gegen das Missverstehen / Canenbley und Schneider neu im Vorstand

Der neue Vorstand des Städtepartnerschaftsvereins: Anja Canenbley, Norbert Schneider, Beate Pötzsch-Ahrens, Irmgard Buggert-Fehn, Freya Bednarski-Stelling und Irmgard Thorisch (von links, Foto: Arnold)

Der aktuelle Vorstand des Partnerschaftsvereins: Anja Canenbley, Norbert Schneider, Beate Pötzsch-Ahrens, Irmgard Buggert-Fehn, Freya Bednarski-Stelling und Irmgard Thorisch (v.l., Foto: Arnold)

„Da ist man wieder ganz nah beieinander und erinnert sich an die schönen gemeinsamen Erlebnisse“, sagt Vorsitzende Beate Pötzsch-Ahrens, die jetzt bei der Jahreshauptversammlung in ihrem Amt bestätigt wurde. Insgesamt drei Partnerstädte hat Friedrichsdorf: Bad Wimsbach-Neydharting (Österreich), Houilles (Frankreich) und Chesham (Großbritannien). Eine vierte, mit Muratpasa, einem Stadtbezirk von Antalya (Türkei), ist auf dem Weg. Der Prozess ist jedoch ins Stocken geraten, vielleicht auch wegen der weltpolitischen Lage, vermutet Pötzsch-Ahrens. Das Friedrichsdorfer Stadtparlament hatte die Partnerschaft Ende 2013 beschlossen. Jetzt sind die türkischen Politiker und Behörden am Zug.

Insgesamt 142 Mitglieder hat der Friedrichsdorfer Städtepartnerschaftsverein. Bei den Vorstandswahlen haben zwei Ressorts neue Leiter bekommen. Für Bad Wimsbach-Neydharting ist jetzt Norbert Schneider zuständig. Sein Vorgänger Heinz Raab hatte sich schon seit 1968 für die Kontakte Seulbergs zur österreichischen Gemeinde engagiert. Seit der Fusion Seulbergs, Köpperns, Burgholzhausens und des damaligen Friedrichsdorf zur Gesamtstadt Friedrichsdorf ist Bad Wimsbach-Neydharting mit Friedrichsdorf verschwistert. Chesham wird jetzt von Anja Canenbley betreut. Hajo Brüggermann, der sich bisher darum gekümmert hat, ist nach Bonn gezogen. In ihren Ämtern bestätigt wurden Irmgard Buggert-Fehn für Houilles, Irmgard Thorisch als Kassiererin und Freya Bednarski-Stelling als Pressewartin.

Das internationale Pfingsttreffen, das die Partnerstädte abwechselnd ausrichten, findet diesmal in Chesham statt. „Auf dem Ausflugs-Programm steht am Pfingstsamstag eine Fahrt nach Waddesdon-Manor, das ist einer der Landsitze der Rothschild-Familie mit herausragender Kunst-Sammlung“, erklärt Pötzsch-Ahrens. Am Pfingstsonntag ist der offizielle Empfang im Rathaus von Chesham, das „Townhall“ heißt. Und am Abend steht Dinner-Dancing (Abendessen und Tanz) auf dem Plan. Pötzsch-Ahrens ist immer wieder beeindruckt vom Engagement des britischen Partnervereins um Vorsitzende Tina Pearce. „Der Verein bekommt keine öffentlichen Gelder und hat nur 32 Mitglieder.“ Aber beim Spendensammeln seien die Cheshamer Freunde äußerst erfindungsreich.

Europa-Konzert
Der nächste Städtepartnerschafts-Termin in Friedrichsdorf ist das Europa-Konzert am Samstag, 9. Mai. Musikschüler aus den Partnerstädten musizieren dann zusammen mit Friedrichsdorfer Musikschülern. „Voriges Jahr waren wir in Houilles, und die jungen Friedrichsdorfer, die daran teilgenommen haben, waren danach so begeistert, dass sie sich überschwänglich bedankt haben.“ Sie waren in französischen Familien untergebracht und haben dort in sehr kurzer Zeit – es war nur ein verlängertes Wochenende – sehr viel Neues kennengelernt: eine andere Kultur, anderes Essen und anderes Freizeitverhalten.

Diese Erfahrungen könne auch die Teilnehmer des Schüleraustauschs machen, den der Städtepartnerschaftsverein mit Houilles anbietet: Vom 24. Juli bis 1. August kommt eine Gruppe junger Franzosen nach Friedrichsdorf. Vom 17. bis 25. Oktober fahren die Friedrichsdorfer zu ihren Austauschpartnern nach Houilles. Mitmachen dürfen Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren, die spätestens 2014 begonnen haben, Französisch zu lernen. Anmeldung und Information bei Brigitte Arnold, Telefon und Fax (0 61 72) 7 28 83.

Doch zurück zum Europa-Konzert. Am folgenden Tag, Sonntag, 10. Mai, ist Europatag, der diesmal in Steinbach gefeiert wird. Städte des Hochtaunuskreises stellen dann ihre Partnerstädte vor.

Kulturwochenende
Weiter geht es in Friedrichsdorf am 12. und 13. September mit dem internationalen Kulturwochenende, zu dem wiederum Gäste aus den Partnerstädten erwartet werden. „Dann ist ein Ausflug zum Hambacher Schloss geplant“, verrät Pötzsch-Ahrens. „Anlass sind der Wiener Kongress vor 200 Jahren und die folgende Restauration in Deutschland.“ Bis 1815 gehörte die Pfalz zu Frankreich. „So kannte die Bevölkerung dort die fortschrittlichen französischen Bürgerrechte.“ Als die Pfalz dann zu Bayern kam, gab es deswegen Konflikte. Unter anderem auf dem Hambacher Fest 1832 forderten die Teilnehmer die nationale Einheit Deutschlands sowie ein „Conföderiertes republikanisches Europa“, Presse-, Meinungs-, Versammlungsfreiheit, die Gleichberechtigung der Frauen. Im Hambacher Schloss gibt es dazu eine Dauerausstellung. Anschließend wird gepicknickt und am Abend soll ein Pfälzer Weinlokal besucht werden.

Feste Termine im Kalender des Städtepartnerschaftsvereins sind die Braderie – ein riesiger Flohmarkt – in Houilles am 4. Oktober und der dortige Weihnachtsmarkt am 13. Dezember. Brigitte Arnold ist bei beiden Veranstaltungen mit Friedrichsdorfer Spezialitäten dabei.

Warum Städtepartnerschaften heute nach wie vor ein wichtiger Baustein der Völkerverständigung sind? Pötzsch-Ahrens betont: „Man kann sich so entsetzlich missverstehen. Deshalb ist es da Beste, man pflegt Kontakte zu Menschen aus anderen Ländern und übt sich darin, den anderen zu verstehen.“

Neue Mitglieder sind im Städtepartnerschaftsverein willkommen. Zudem werden Gastgeber für die Teilnehmer des Europakonzerts und die Gäste des Kulturwochenendes gesucht. Informationen gibt es bei Beate Pötzsch-Ahrens, Telefon (0 61 72) 77 81 21 und im Internet unter der Adresse www.staedtepartner- friedrichsdorf.de.

Die Hämmer fielen 24 Stunden lang: Rekord im Dauerschmieden

Dauerschmieden vor Zuschauern: Knud Englbrecht (rechts), Kustos der Wimsbacher Hackenschmiede (Foto: Neudorfer)

Dauerschmieden vor Zuschauern: Knud Englbrecht (rechts), Kustos der Wimsbacher Hackenschmiede (Foto: Neudorfer)

189 Knoten hat Knud Englbrecht innerhalb eines Tages (und einer Nacht) geschmiedet. Der Lohn für den Kustos der Bad Wimsbacher Hackenschmiede: Der Rekord im 24-Stunden-Dauerschmieden. Ob Englbrecht jetzt Muskelkater in den Armen und ob der Sonntag zum Ausschlafen gereicht hat, ist uns leider nicht bekannt.

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Nasses Vergnügen: Sautrog-Rennen in Bad Wimsbach

Die Bad Wimsbacher sind erfinderisch, wenn es gilt, der Sommerhitze Paroli zu bieten. Jüngstes Beispiel ist das Sautrogrennen auf dem Klopf-Teich in der österreichischen Partnerstadt.

Volle Kraft voraus: Michael Edlinger (vorn) und Florian Trommelschläger holten sich den Sieg bei den Jugendlichen (Foto: Monika Neudorfer)

Volle Kraft voraus: Michael Edlinger (vorn) und Florian Trommelschläger holten sich den Sieg bei den Jugendlichen (Foto: Monika Neudorfer)

Für diese rustikale Regatta werden hölzerne Wannen, die man früher zum Abborsten geschlachteter Schweine nutzte, zu eher kuriosen Wasserfahrzeugen umfunktioniert. Von einer bootsförmigen Form oder gar einem Kiel also keine Spur, weshalb Kentern für Ungeübte quasi programmiert ist – zumal der Trog bei zwei Erwachsenen auch nicht gerade hoch aus dem Wasser ragt.

Manche Teams schafften es dennoch, gänzlich trocken das Ufer zu erreichen. Andere fuhren nicht einmal einige Meter, ohne nass zu werden. Pech für die „Salonjaga“: Bürgermeister Erwin Stürzlinger und Beifahrer Alois Hutterer überschätzten offenbar die Tragkraft des Sautrogs und mussten von  Labrador-Hündin Emma aus dem Teich gefischt werden.

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Partnerschaftstreffen in Friedrichsdorf: 40 Briten, Franzosen und Österreicher zu Gast

Ein wenig Spannung gab’s gleich zum Auftakt: Zwar kamen die Cheshamer mit dem Flieger in Frankfurt an, ihr Gepäck jedoch blieb in London zurück. „Probleme in der Abfertigung“, berichtet Tina Pearce, die nicht nur der fehlenden Kleider wegen ein wenig traurig war, sondern vor allem wegen der Gastgeschenke im Koffer. In Friedrichsdorf hieß es also erst einmal Zahnbürste kaufen und Klamotten leihen. „Wahrscheinlich kommen die Koffer, wenn wir am Montag wieder abfliegen“, prophezeite sie – und behielt nicht ganz Unrecht. Aber nicht umsonst lautet ihr Motto : „Take it easy“.

Empfang im Rathaus (Foto: Arnold)

Empfang im Rathaus (Foto: Arnold)

Vier Tage lang trafen sich Freunde aus den drei Partnerstädten zu Pfingsten in der Hugenottenstadt. Vier Tage voller Kultur, Sport und guten Gesprächen. Insgesamt 40 Gäste kamen aus dem österreichischen Bad Wimsbach-Neydharting, Chesham in Großbritannien und Houilles in Frankreich. Die ersten reisten bereits am Donnerstag zum Golfturnier in Lich an.

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Bad Wimsbacher Altbürgermeister Josef Haslinger ist tot

Friedrichsdorfs Bürgermeister Gerd Schmidt (links) und sein Wimsbacher Amtskollege Josef Haslinger, im Hintergrund Erich Landvogt (Foto: Sven Arnold)

Mancher Seulberger wird den Bad Wimsbacher Altbürgermeister Josef Haslinger bei einem seiner Besuche in Friedrichsdorf kennengelernt haben. Der gutmütige und stets leutselige Österreicher starb am 15. August 2013 nach längerer Krankheit.

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Schottische Highland-Games in Österreich

Bad Wimsbachs Bürgermeister Erwin Stürzlinger beim Baumstamm-Werfen (Foto: Peter Sommer)

Wer bisher dachte, dass die Highlandgames eine ausschließlich schottische Angelegenheit sind, der wurde in der österreichischen Partnerstadt Bad Wimsbach eines Besseren belehrt.

Vier Frauen- und zwölf Männerteams maßen sich in spannenden und lustigen Wettbewerben wie Bierli zupf’n, Bamstammwerf’n, Fasslhochwerf’n, Hindernislauf’n, Speer werf’n und Seil ziagn.

„Diese Spiele stammen zwar ursprünglich aus Schottland, sind aber auch bis zu uns nach Wimsbach durchgekommen. Ich selbst war  schon, bevor ich Bürgermeister wurde, ein begeisterter Highlander“, sagte der Wimsbacher Rathauschef Erwin Stürzlinger – Spitzname „Old McSpedl“ – bei der vierten Auflage der Highlandgames.

Wimsbacher Fußballer steigen in die Landesliga auf

SKW-Trainer Christoph Brummayer (Foto: SKW)

Mit einer tollen Mannschaftsleistung hat sich der SK Wimsbach 1933 (SKW) in der abgelaufenen Fußballsaison 2012/13 selbst das schönste Geschenk zum 80. Geburtstag bereitet: Den Aufstieg in die oberösterreichische Landesliga West – der fünften Stufe im österreichischen Ligasystem.

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Partnerschaft mit Bad Wimsbach wird 45 Jahre alt • Österreicher laden ein

Seulberger Wegweiser nach Bad Wimsbach (Foto: Arnold)

Vom 15. bis zum 18. August 2013 feiert die Partnergemeinde Bad Wimsbach in Österreich den 45. Geburtstag der Verschwisterung mit dem Friedrichsdorfer Stadtteil Seulberg. Alte und neue Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen.

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Europatag in Friedrichsdorf: 40 Partnerstädte zwischen Frankreich und Russland

Man kann nur hoffen, dass die Wettervorhersage – vereinzelt Regen, 17 Grad – für den 11. Mai nicht ganz zutrifft. Städte und Gemeinden des Hochtaunuskreises wollen zusammen mit ihren rund 40 europäischen Partnern auf dem Friedrichsdorfer Landgrafenplatz zusammenkommen. Auf dem Programm stehen Musik, Tanz, Showeinlagen, Mal- und Kunstwettbewerbe, ein Europa-Quiz, bei dem unteren anderem Reisen nach Luxemburg und Trier zu gewinnen sind, und noch Einiges mehr.

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Besucherrekord zur Wimsbacher Mostkost

Sieger der Mostkost 2013: Ortsbauern-Obmann Karl Eigner, Bezirksbäuerin Anita Straßmayr, Johann Zehetner, Maria Danner, Bernhard Huemer, Elisabeth Eigner, Gerald Ennser, Ortsbäuerin Martina Lehner, Bürgermeister Erwin Stürzlinger, Stefan Rath, Bauernbund-Obmann Thomas Altmanninger und der Präsident des österr. Bauernbundes Jakob Auer. (v.l., Foto: Gerlinde Buchendorfer)

Am zweiten Märzwochenende  ging in der österreichischen Partnerstadt Bad Wimsbach-Neydharting die traditionelle  Mostkost der Ortsbauernschaft über die Bühne – also das Äquivalent der hiesigen Apfelwein-Verkostung. Von 30 eingereichten Mostproben erreichten diesmal elf die Bestplatzierung, den ersten Rang. Die Produzenten der  wurden im Rahmen eines Frühschoppens auf Schloss Meierhof ausgezeichnet.

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Bad Wimsbach als „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet

Landesrätin Doris Hummer (Mitte) überreichte die Auszeichnung „Junge Gemeinde“ an Bad Wimsbachs Bürgermeister Erwin Stürzlinger und Roswitha Bauer (Foto: LRG)

Die Gemeinde Bad Wimsbach ist vom Land Oberösterreich als „Junge Gemeinde“ ausgezeichnet worden. Landesrätin Doris Hummer überreichte Bürgermeister Erwin Stürzlinger im Februar 2013 das Qualitätszertifikat sowie eine Förderung von 500 Euro.

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Heinz Raab feiert 80. Geburtstag

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Erwin Stürzlinger (links) überreichte Heinz Raab einen Teller mit einem handgemalten Bild des Wimsbacher Marktplatzes (Foto: Baumgartner)

Bad Wimsbachs Bürgermeister Erwin Stürzlinger war der erste, der Heinz Raab gratulierte und das schon eine Woche, bevor dessen Geburtstag sich zum 80. Mal jährte. Denn Raab reiste als langjähriger Ressortleiter für die Partnerstadt zur traditionellen Wimsbacher Weinkost am 13./14. Oktober nach Österreich. Heute Abend, am 23. Oktober 2012, feiert Heinz Raab nun offiziell mit Freunden und Bekannten in der Landvolkhochschule seinen Geburtstag.

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Bad Wimsbach: Hackenschmiede nach Renovierung wieder in Betrieb

Schmied Knud Englbrecht (vorn) kann wieder mit dem wasserbetriebenen Hammer arbeiten, seit die neue Grindl eingebaut wurde (Foto: Markus Trommelschläger)

Der 15. Juni 2012 war ein besonderer Tag für das  Freilichtmuseum  Hackenschmiede in der österreichischen Marktgemeinde Bad Wimsbach-Neydharting. Nach  monatelangen  Renovierungsarbeiten  wurde die  neue  „Grindl“ – so wird die Antriebswelle  für  die verwendeten Schwanzhämmer genannt –  samt  Wasserrad  eingeweiht. Ohne die Erneuerung dieser beiden Teile hätte die Schmiede vor dem Aus gestanden.

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